Der Kampf gegen das Bargeld geht unvermindert weiter. - WE ARE FINANCE | Liechtenstein

Der Kampf gegen das Bargeld geht unvermindert weiter.

Jun 5, 2021 | Wirtschaft & Arbeit

Jetzt soll eine neue Bargeldeinzahlungsgrenze eingeführt werden.


Was uns erwartet?
Was wir für einen Ausblick geben?
Wie man sich schützen kann?
Was ihr tun könnt um, das zu stoppen?

Der Kampf – sogar der Krieg gegen das Bargeld, läuft ja schon seit Jahren auf Hochtouren.
Bargeld ist böse, Bargeld verwenden nur Kriminelle. Man macht sich schon verdächtig, wenn man irgendwo an der Supermarktkasse oder auf einem Marktplatz einen Geldschein rauszieht. Da muss man ja schon aufpassen, dass man nicht von irgendeiner GSG 9 Einheit überwältigt wird.
Bargeld wurde in den letzten Jahren immer mehr kriminalisiert und stigmatisiert.
Es ist dreckig, es wird nur für kriminelle Machenschaften verwendet, es wird für Steuerhinterziehung verwendet – aber das ist eine Pauschalisierung. Man kann sich sicher sein, dass die Mafia schon das große Zittern hat, wenn das Bargeld verboten wird, die stehen dann wahrscheinlich kurz vor der Insolvenz.

Spaß beiseite! Wir wissen, dass das Bargeld uns madig gemacht werden soll. Aber aus anderen Gründen.
Und die Gründe möchten wir heute mit euch teilen. Fakt ist, seit Jahren laufen die Vorbereitungen, uns das Bargeld abspenstig zu machen, wirklich auf Hochtouren.
Regierungen, Notenbanken, Unternehmen, NGO´s – alle haben sich zusammengefunden und haben ein erklärtes Ziel – die Abschaffung des Bargeldes! (das ist jetzt keine Verschwörungstheorie)
Das Bargeld auf jeden Fall zu reduzieren und durch digitale Möglichkeiten zu ersetzen bzw. das Plastikgeld zu forcieren ist erklärtes Ziel.

Deswegen sind natürlich auch viele Kreditkartenunternehmen mit von der Partie, aber das führen wir später hier an. Es ist hochspannend und wenn man das Gesamtbild sieht, dann wird einem klar, wohin die Reise geht.

Und nun hat sich auch die deutsche Finanzaufsicht – die BAFIN – die wohl skandalträchtigste und eine der schlechtesten Finanz- und Bankenaufsicht der Welt (nur ein paar  Beispiele: CUM-EX Skandal, CUM-CUM und natürlich WireCard) eingeschaltet. Die BAFIN ist übrigens dem deutschen Finanzministerium unterstellt ist, welches aktuell von Olaf Scholz als Vizekanzler geführt wird. Er selbst, hat in seiner früheren Eigenschaft der Wartburg Bank das ein oder andere Geschenk überreicht und die Stadt Hamburg (dessen Bürgermeister er war) hat der Wartburg Bank mal schlappe 40 Millionen an Steuernachzahlung erlassen. Das ist ein anderes Thema und wird dann relevant, wenn sich Herr Olaf Scholz als möglicher Kanzlerkandidat der SPD anschickt.

Und nun? Nun hat die BAFIN mal so richtig auf das Gaspedal gedrückt und die Eindämmung vom Bargeld zur Chefsache erklärt.

BARGELDEINZAHLUNGEN BEI EINER BANK AB EINER HÖHE VON 2.500 € sind nur noch mit LEGTIMATIONSNACHWEIS möglich, BEI STAMMKUNDEN AB 10.000 € !!! (so die Forderung der BAFIN)


Hiermit soll erreicht werden, dass Bargeld aus den Händen der Bürger genommen wird. Denn Bargeld ist böse.
Versuche gab es schon mehrfach – z.B. Bargeld ist unhygenisch, da findet man Bakterien drauf und noch viel schlimmer Corona – ja ernsthaft – und im Nachgang ist herausgekommen, dass es wohl die großen Kreditkartenplayer waren (Master/Visa Card), die gesagt haben: Das Corona – Virus wird auch über Geldscheine übertragen.
Dabei wissen wir mittlerweile alle, dass Corona über Aerosole übertragen wird und nicht über eine Schmierinfektion. Zudem haften die Viren auch eher schlecht als recht auf diesen Baumwolldruckerzeugnissen (Euro). Ein weiterer Versuch der Panik- und Angstmache, um die Krise geschickt zu nutzen, das Bargeld in Misskredit zu bringen und uns den Umgang mit der Plastikkarte als neue Normalität anzubiedern.

Im Zuge des neuesten Geldwäschegesetztes, dass im Februar 2021 verabschiedet wurde, soll die Möglichkeit Bargeld bei Banken einzuzahlen, weiter erschwert werden.

Somit wird jeder, der Bargeld einzahlt, erstmal unter Generalverdacht gestellt.

Wenn ein gelegentlicher oder unbekannter Kunde der Bank Bargeld übergeben will, muss dieser ab einer Summe von 2.500 € einen MITTELHERKUNFTSNACHWEIS beibringen.
Bei Stammkunden gilt das ab 10.000 €. Allerdings sind die Banken angehalten, auch bei kleineren Beträgen diesen MITTELHERKUNFTSNACHWEIS einzufordern (so steht es im Papier der BAFIN).

Aber was sind denn jetzt solche MITTELHERKUNFTSNACHWEISE?
Es handelt sich um Bargeldauszahlungsquittungen, Kontoauszüge, Sparbücher usw. – also muss man sich transparent bzw. nackig machen.
Es geht halt immer mehr um Überwachung und Enteignung.

Die Banken selbst, Sparkassen und Verbände, laufen Sturm gegen diese Vorgehensweise, da dies zu einem enormen Mehraufwand führt, zu Zwietracht zwischen Bank und Kunden und einem stark steigendem Personalaufwand.
Es führt zu Kosten, die sich die Banken gar nicht erlauben können, aber passt zum Vorhaben, den Banken den Garaus zu machen, da wir vollkommen Overbankt sind (wir haben zu viele Banken).

Das Ziel der EZB ist es, die Banken zukünftig abzubauen, zu den Akten zu legen und zu ersetzen durch EINE EINZIGE BANK. Die Bank heißt dann EZB und dort hat jeder Bürger genau ein Konto / Wallet.

Durch die Verschärfung der Regelungen, wird Bargeld vollkommen stigmatisiert und das ohne sichtbaren Gewinn.

Es stehen hier viele rechtliche Fragen im Raum. Darf man das überhaupt? Geben das die Geschäftsbedingungen der Bank eigentlich her? Muss nicht im Straf- und Ordnungsgesetz das Prinzip der Unschuldsvermutung gelten und erst der Beweis erbracht werden, dass man sich etwas zu Schulden hat kommen lassen? Als Beweislastumkehr?

Alles nur Utopie? NEIN! In Italien ist das schon gelebte Praxis. Wenn der Kunde nicht nachweisen kann, woher das Geld kommt, zieht der Staat das Geld einfach ein.

Das Perfide daran ist aber, dass die BAFIN gerade Dinge macht, die eigentlich gar nicht in ihre Kompetenz gehören. Denn ihr fehlt es an der entsprechenden Ermächtigungsgrundlage, diese liegt beim Gesetzgeber.

In den letzten Jahrzehnten war es immer so, dass jede Krise dazu genutzt wurde, um gegen das Bargeld zu schießen. Die Argumente sind immer identisch.

Und nun haben wir es erreicht, dem Bürger auf subtile Art und Weise beizubringen, mit einem Stück Plastik, mit seinem Telefon oder seiner Uhr zu zahlen. Willkommen in dieser schicken Zeit. Geht doch alles ganz einfach – KARTE REIN und GLÜCKLICH SEIN. Auch wenn die Medien anderes berichten (ein Schelm wer hier Böses denkt)

Es ist ein wahres Freudenfest für jeden Kreditkartenanbieter – die verdienen sich dumm und dämlich und natürlich auch für die Banken (für die EZB) – da alle Transaktionen schneller überwacht werden können.


Der Krieg gegen das Bargeld ist verloren, der digitale Euro wird kommen. Das nächste Geldsystem ist rein Digital. Damit sind viele Probleme vom Tisch und die Notenbanken freut es. Die Währungen werden digitalisiert und das wird in Größenordnungen gemacht, da wird einem schwindelig. Der digitale Yuan, der digitale US-Dollar, der digitale Schweizer Franken, und jetzt der digitale Euro.

BARGELD ist gedruckte FREIHEIT. BARGELD ist die einzige Möglichkeit wie man heute noch Geld aus dem Kreislauf der EZB und der Notenbanken rausziehen kann. Und das ist nicht im Sinne der Banken, EZB, Regierungen und Notenbanken. DAS GILT ES ZU VERHINDERN. Man möchte diesen Fluchtweg der Freiheit versperren.

Dazu nutzt man Bargeldobergrenzen, Bargeldkosten, Gebühren usw.
Viele Einzelhändler und auch ganze Länder (z.B. Schweden) akzeptieren gar kein Bargeld mehr. Einige Länder haben schon beschlossen, keine Scheine mehr nachzudrucken (Dänemark). In Griechenland liegt die Bargeldgrenze bei nur noch 500 €, in Frankreich 3000 €, in Italien 1000 €, Spanien 2000 € usw. (übrigens gelten diese Grenzen auch für Touristen). Auch eine Eindämmung der Tafelgeschäfte – also z.B. Edelmetalle gegen Euro ist mittlerweile nur noch anonym und bis 2.000 € möglich.
Das sind nachweisbare und belastbare Schritte hin in eine Enteignung, Kontrolle und Überwachung.
Bisher galt in Deutschland kaum eine Beschränkung hinsichtlich Bargeldnutzung.

DAS SOLL NUN GEÄNDERT WERDEN.

Die Maschinerie des BARGELD-ABSCHAFFUNGS-MARKETING läuft auf Hochtouren.
Es ist doch toll – nur noch eine Karte, nur ein Piep mit dem Telefon oder mit einem Chip.
Und Regierungen testen es schon. Im Jahr 2019 hat die italienische Notenbank mit ItaliaCashLess eine entsprechende Initiative gestartet. Das ist nur ein Anfang.
Hier geht man so weit, dass man zum Beispiel bei Kartennutzung 10% Cashback (bis zu 150 € pro Quartal) bekommt. Händler, die das Vorhaben unterstützen, werden steuerlich bevorzugt.

Das hat Auswirkungen auf unser gesamtes Leben.
Denn ist die EIN-KONTO-LÖSUNG erstmal auf dem Weg, kann man auch ganz schnell damit beginnen, die Einschränkungen eines jeden einzelnen Bürgers simpel und auf Knopfdruck durchführen. Ohne Geld – kein Ticket.
Ohne Geld – keine Reisen etc.

Die deutsche Regierung unterstützt seit Jahren aktiv eine Initiative gegen Bargeld – mittlerweile mit Steuergeldern von über 1.000.000 € über das Entwicklungsministerium!
Die Better-Than-Cash-Alliance (die Anti-Bargeld-Initiative) wird seit 2016 unterstützt.
(…aber niemand hat die Absicht das Bargeld abzuschaffen). Immer wenn in der Politik ein Satz mit NIEMAND HAT DIE ABSICHT………anfängt sollte man hellhörig werden!


Der Hintergrund ist relativ einfach dargestellt. Es ist mit der Digitalisierung in Echtzeit möglich, alle relevanten Finanzdaten abzurufen und darauf basierend umgehende Entscheidungen einzuleiten. Zinssenkungen können gefahrlos für das Bankensystem durchgeführt werden, ohne dass Du die Chance hast, Dein Geld rechtzeitig von der Bank abzuheben. Man kann sämtliche Geldströme analysieren und somit Gefahren abwehren. Somit ist ein Bankenrun zukünftig unmöglich. Somit kann alles automatisiert vom Staat abgebucht werden, was Dich als Person betrifft.

Ein Ausbruch aus dem System ist dann nicht mehr möglich. Es ist zu 100% DIGITAL.

Und das ist nicht vergleichbar, mit der heutigen Aussage mancher, der Euro wäre auch schon digital. Nein, das ist nicht zu verwechseln. Denn heute ist es noch möglich, mit der gedruckten Freiheit Dinge zu kaufen, Dinge zu machen und Dinge zu erledigen. In Zukunft nicht mehr.

Die nächste Welle der CreditSocialPoints ist dann nur noch ein kleiner Schritt. Glaubst Du nicht? 
Schauen wir nach China und das dort etablierte digitale System. Hier werden wir in einer Geschwindigkeit überrollt – die mit nichts in der Vergangenheit zu vergleichen ist.
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Aus diesem Grund ist es richtig, sich zu kümmern, sich zu informieren und zu handeln.
Wir erleben einen Paradigmenwechsel und dieser fordert einen zu neuem DENKEN.
Nicht das was auf der Bank ist, nicht der Euro spielt in Zukunft eine Rolle.
Nur das was Du Dir alternativ zur Bankenwelt aufgebaut hast wird wichtig.

Sachwerte in jeglicher Form sind das Gebot der Stunde – ob
Edelmetalle, technische Metalle, seltene Erden, Edelsteine, Kryptowerte
ganz egal.

Es gilt allerdings die richtigen Konzepte, die richtigen Standorte und die richtigenExitstrategien zu überlegen, zu recherchieren und dann erst zu handeln.

Ein zentraler Leitsatz, den wir mit Nachdruck vermitteln wollen:
HALTE NIE VERMÖGENS- ODER GELDWERTE
in dem Land, in dem Du lebst und wohnst.

Die schlechteste Empfehlung, ist es Rohstoffe und/oder Geldmittel in physischer Form zuhause zu lagern. Das kann und wird Folgen haben, wie sich aus obiger Darstellung ergibt.

Was ist zu tun? Komm ins Handeln, komm ins Tun. Mit der Strategie und den Konzepten die wir als ganzheitliches Instrument betrachten, können wir etwas bieten, dass wir als SAVEHAVEN bezeichnen. Die Turbulenzen nehmen zu, die Verwerfungen kommen näher und vor allem – die Maßnahmen werden immer konkreter!

Nutze den Standortvorteil, nutze die Strategien und nimm Deine gute Zukunft selbst in die Hand. Du bist das Kapital deiner Möglichkeiten!

Mit dem SAVEHAVEN-CONCEPT über SafeMetal, SafeGem, Safe Crypto und SafeState können und werden wir im persönlichen Gespräch herausarbeiten, dass es einfache, konkrete und sichere Möglichkeiten gibt. Wir können wirklich nicht zaubern, aber mit unserer Expertise helfen, die Möglichkeiten zu nutzen – die heute noch gegeben sind.

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